Liebe Mitglieder, liebe Freunde des BUND-Wiesbaden

das nächste Monatstreffen findet am Donnerstag den 15. Dezember 2016 um 19:30 Uhr in der Evangelischen Familien-Bildungsstätte, Haus an der Marktkirche, Schlossplatz 4 - 4. Stock, 65183 Wiesbaden, www.familienbildung-wi.de statt.  Informationen können sie unter info@bund-wiesbaden.de anfordern. 

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

320.000 Teilnehmende! Was für ein riesiger Erfolg! Bunte, große, laute Demos, so haben wir uns alle das erhofft und unsere Hoffnungen wurden übertroffen!

7 auf einen Streich: Sieben Demonstrationen in sieben Städten. Das war großartig, bunt und bewegend. Danke, dass Sie mit uns gegen CETA und TTIP protestieren; dass Sie sich mit uns für einen ökologischen, fairen und sozialen Handel einsetzen, in dem Verbraucher- und Umweltschutz vor den Konzerninteressen stehen.

Das sind die Zahlen:
In Berlin: 70.000
In Frankfurt: 50.000
In Hamburg: 65.000
In Köln: 55.000
In Leipzig: 15.000
In München: 25.000
In Stuttgart: 40.000
Insgesamt: 320.000 Menschen!

So viele Menschen gingen auf die Straßen. Daran können die Politiker nicht vorbeisehen.

Bilder aus allen Demostädten anschauen!

Die EU-Kommission will Monsanto, Bayer und Co. mal wieder ein Geschenk machen. Sie hat vorgeschlagen, den Schutz vor Chemikalien, die in unseren Hormonhaushalt eingreifen und unter anderem Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit auslösen können, erheblich abzuschwächen.

Fordern Sie jetzt die Bundesregierung auf, sich für einen stärkeren Schutz vor Hormongiften einzusetzen!

Gegen Hormongifte protestieren!

Liebe Freunde, liebe Unterstützer,

die EU-Kommission macht ernst: Am 7. März – deutlich früher als geplant – sollen die EU-Staaten über die Wiederzulassung des Pestizids Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre abstimmen. Wir haben Informationen über die bisher noch geheime Entscheidungsvorlage der EU-Kommission zugespielt bekommen – und sind entsetzt: Glyphosat soll einen Freispruch erster Klasse erhalten; keine der Gefahren, die Glyphosat bisher attestiert wurden, taucht in der Genehmigungsvorlage auf.

Helfen Sie uns, das Schlimmste zu verhindern und schreiben Sie jetzt an die Bundesregierung!

Die europäische Behörde EFSA hatte bereits vor Monaten die Bewertung der Weltgesundheitsorganisation von Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen" ignoriert. Und auch die alarmierende Einschätzung des Umweltbundesamtes, das Pestizid trage entscheidend zum Verlust der biologischen Vielfalt und zum Artensterben bei, wird in der Beschlussvorlage der EU bewusst ignoriert, obwohl selbst die EFSA diese Auffassung teilte. Die Gefahren von Glyphosat werden verschwiegen, kritische wissenschaftliche Befunde fallen unter den Tisch.

Die Bundesregierung muss jetzt mindestens darauf bestehen, dass die Umweltgefahren im Wiederzulassungsbescheid stehen und Mitgliedstaaten auf dieser Grundlage Reduktionsziele und Anwendungsbeschränkungen erlassen. Helfen Sie uns, Mensch und Umwelt vor diesem gefährlichen Pestizid zu schützen! Schreiben Sie jetzt hier an die Bundesregierung!

Helfen Sie uns, Mensch und Umwelt vor diesem gefährlichen Pestizid zu schützen! Schreiben Sie jetzt hier an die Bundesregierung!



Anlässlich der Eröffnung der UN-Generalversammlung in New York am 19. September 2016  richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die "Global Goals“. Mit den 17 Nachhaltigkeits-Zielen will die Weltgemeinschaft Armut, Ungleichheit und Ungerechtigkeit bekämpfen und den Klimawandel regulieren.

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Am 14. Februar können die Mitglieder des Europäischen Parlaments CETA stoppen. Denn dann wird das Parlament über CETA, das Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada abstimmen. Daher hat das "Stop TTIP"-Bündnis europaweit eine neue Kampagne gestartet. 

Viele EU-ParlamentarierInnen aller Fraktionen haben sich bereits gegen CETA ausgesprochen. Machen SIe jetzt den CETA-Check und überprüfen Sie, ob Ihr Abgeordnete*r vorhat, gegen CETA zu stimmen. Und falls nein: Fordern Sie ihn oder sie auf! Einfach Postleitzahl eingeben und los gehts!

Ein wichtiger Schritt in eine plastikfreie Zukunft.